Bitcoin Mining braucht laut Ukrainischer Reguilierungsbehörde keine Aufsicht

Die ukrainische Regulierungsbehörde gab eine progressive Erklärung zum Bitcoin-Bergbau ab, indem sie in einem Manifest erklärte, dass der Prozess überhaupt keine staatliche Aufsicht erfordert. Es schloss auch jegliche Intervention anderer Drittorganisationen oder Regierungsbehörden zu diesem Zweck aus und signalisierte damit eine starke Pro-Krypto-Haltung.

Das am 7. Februar veröffentlichte ukrainische Ministerium für digitale Transformation ist der Ansicht, dass das Cryptocurrency Mining keine Vermittlung und Regulierung durch Dritte erfordert, da es selbst durch die Feinheiten und das Protokoll des robusten Bitcoin-Netzwerks reguliert wurde. Die progressive Agentur legte auch zukünftige Pläne für Investitionen und den Ausbau der dezentralen Hauptbuchtechnologie fest, einschließlich der Eröffnung von Blockchain-bezogenen Sandbox-Initiativen. Die Agentur sucht auch nach fortschrittlichen Möglichkeiten, die gesamte Kryptoindustrie zu besteuern, ohne dabei negative Auswirkungen auf sie zu haben.

Obwohl die Ukraine progressiv erscheint, hat sie einige internationale Verpflichtungen, die den Prozess verlangsamen könnten. Im vergangenen Jahr hat die Ukraine versprochen, die Richtlinien der Financial Action Task Force (FATF) durchzusetzen, um den Kryptowährungssektor zu regeln. Es bleibt abzuwarten, wie sich die vollständige Aufhebung der Vorschriften auf die Haltung der Regierung dazu auswirken wird.